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Im Leben eines Indianers gibt es keine schlechten Tage.
Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind.
Jeder Tag ist gut.
Weil du am Leben bist, ist jeder Tag gut!


Alle Dingen haben ihren Ursprung in einer Vision.
Sie brauchen nur noch umgesetzt werden.


Lausche stehts auf die Welt,
wie ein Kind, das über alles staunt.
Hege ein Gefühl der Liebe und Bewunderung
für die gesamte Schöpfung,
vom winzigsten Grashalm bis zum entferntesten Gestirn.
So wirst du die verloren gegeangene Harmonie wiederfinden.


Ich begrüße Dich Du schöner Tag,
möge er mir Kraft verleihen, um Gutes zu tun,
damit ich am Abend ins Bett gehen kann, ohne mich zu schämen.
(Morgengebet der Lakota)


Die Sonne
hat ihren eigenen Pfad,
sie gibt das Licht
und entführt es wieder.
Die Erde antwortet unerschöpflich.


Wir müssen von Zeit zu Zeit
eine Rast einlegen und warten,
bis unsere Seelen
uns wieder eingeholt haben.


GROSSER GEIST, BEWAHRE MICH DAVOR,
über einen Menschen zu Urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gelaufen bin.
Unbekannter Apachenkrieger


Wenn du dein Herz nicht hart werden lässt, wenn du deinen Mitmenschen kleine Freundlichkeiten erweist, werden sie dir mit Zuneigung antworten.
Sie werden dir freundliche Gedanken schenken. Je mehr Menschen du hilfst, desto mehr dieser guten Gedanken werden auf dich gerichtet sein.
Das Menschen dir wohlgesinnt sind , ist mehr Wert als Reichtum.
Henry Old Coyote


Behandele einen Stein wie eine Pflanze,
eine Pflanze wie ein Tier
und ein Tier wie einen Menschen.


Gott schläft im Stein
atmet in der Pflanze
träumt im Tier
und wacht auf im Menschen


Ein Baum gibt Leben.
Er ist beständig.
Er gewährt Leben,
aber sein eigenes bleibt unvermindert.


Ich sitze wie ein Vogel auf dem Zweig.
Ich schaue mich um und weiß nicht wohin.
Lasst mich daher
auf den Boden herunterkommen.


Verzweifle niemals.
Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub,
und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder.
Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt,
genauso verläuft das Leben.


Lausche stehts auf die Welt, wie ein Kind, das über alles staunt.
Hege ein Gefühl der Liebe und Bewunderung für die gesamte Schöpfung, vom winzigsten Grashalm bis zum entferntesten Gestirn.
So wirst du die verloren gegeangene Harmonie wiederfinden.


Die Welt kennen, heißt, sich selbst zu kennen.


Die Natur erneuert sich unaufhörlich, die Tausende von Tagen,
die vegehen, kehren in neuer Gestalt zurück.
Lerne, die Ewigkeit in jedem Augenblick zu erfassen.
Die Ewigkeit des Augenblicks ist wie ein reiner,
unveränderlicher Edelstein im Herzen der Welt.


Wie das Herz des Menschen sind die Sonne,
Mond und Sterne jene Orte,
Wo der Große Geist angehalten hat,
um seine Liebe zu offenbaren.
Der Indianer ist sich dieser Orte bewusst und ruft sie in seinen Gebeten an.
Von ihnen erlangt er Hilfe und Segen.


Schenke das,
was du selbst gern
empfangen würdest,
und der Geist der Natur
wird dich mit seinen
Wohltaten
überschütten an jedem
Tag deines Lebens.


Das echte Gefühl ist wie der Fluss,
der im Sonnenschein dahinfließt
und später mit demselben freudigen Murmeln,
die Dunkelheit der Nacht durchquert.


Sei du selbst.
Lerne, durch dein Handeln Gefühle,
Empfindngen und Farben zu erschaffen wie der Maler,
wie der Schöpfer des Universums.
In dir selbst liegt der der größten Liebe.
Es gibt keinen anderen Ort um zu lieben.


Lausche aufmerksam auf die Geräusche der Natur,
auf deine eigenen Gedanken,
deine inneren Empfindungen,
auf die Emotionen und Reaktionen deiner Umgebung
-ohne Gewalt, mit Liebe und Verehrung.
Dann wird dein Geist sich öffnen wie eine Blüte am Morgen.


Das Universum wird dir seine Schönheit offenbaren,
und jeder Augenblick deines Lebens
wird wie der erste Sonnenstrahl am Morgen sein.


Betrachte die Welt nicht mehr voller Unruhe.
Dann strahlt das Licht des Tages aus deinen Augen.
Sie sind der Spiegel der Welt.


Die Liebe kennt weder Vergangenheit noch Zukunft.
Wie eine Flamme verwirklicht sie sich im Augenblick,
mit ihrer unmittelbaren Schönheit.
Auf diese Weise erhält und heiligt sie die gesamte Schöpfung.
Lerne, den Augenblick zu leben, dann wird deine Furcht verschwinden und der Augenblick wird zur Ewigkeit.
Es gibt keine andere Ewigkeit.


Die Kindlichkeit ist vor allem ein Zustand der Seele,
der in jedem Moment deines Lebens auf dich wartet-
an der Schwelle zum Staunen, mit dem Gerüchen des Herbstes, dem Duft der Waldpfade, der Schönheit der Sonnenuntergänge.
Dieser Seelenzustand bedarf eines Zeichens von dir,
eines Traums, eines Sehnens, um alles neu zu beginnen.


Nimm dir ein Beispiel an der Natur,
selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten.
Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.


Der Friede stellt sich niemals überraschend ein.
Er fällt nicht vom Himmel wie der Regen.
Er kommt zu denen, die ihn vorbereiten.


Die Wahrheit ist es immer wert,
ausgesprochen zu werden.
Fürchte dich nicht davor zu schockieren,
zu provuzieren, wenn die Worte ohne Zwang aus deinem Inneren kommen.


Achte auf die Stille und bewahre sie,
denn sie bringt alle Träume des Menschen.


Woher stammt das Lächeln,
das auf den Lippen des kleinen Kindes erstrahlt,
während es schläft?
Betrachte den Schlummer des Kindes,
dann hülle dich in Schweigen,
Liebe und Zärtlichkeit,
so wird dir, hinter den Tränen,
das Geheimnis der Freude geschenkt.


Die Sehnsüchte der Menschen sind Pfeile aus Licht.
Sie können Träume erkunden,
das Land der Seele besuchen, Krankheit heilen,
Angst verscheuchen und Sonnen erschaffen.


Erdenke die Welt nicht mit deinem Gehirn,
sondern mit deinem Herzen.
Befreie dich von den Banden der Schwerkraft.
Werde frei und leicht.


Alles, was du dir im Geist vorstellst,
wird Wirklichkeit,
wenn du nicht aus dem Licht des Herzens heraustrittst.


Urteile nicht darüber,
ob etwas gut oder schlecht ist,
ohne dein Herz befragt zu haben.


Das echte Gefühl ist wie der Fluss,
der im Sonnenschein dahinfließt
und später mit demselben freudigen Murmeln,
die Dunkelheit der Nacht durchquert.


Wir begreifen zwar mit verschiedenen Ideen und Worten,
aber unsere Empfindungen und Gefühle sind dieselben.
Lerne dich im anderen zu freuen und in ihm zu leiden.


Jedes gütige Wort
ist wie ein von einem Sonnenstrahl getroffener Tautropfen.


Ein aufrichtiger und klarer,
an die Mitmenschen gerichtetet Gedanke kommt eher bei ihnen an.
Man muss keine großen Taten vollbrinen, um anderen zu helfen.
Im Lärm der Welt lügen die Gesten und die Herzen schweigen.


Ein guter Mensch liebt es, mit allen Geschöpfen zu tanzen.
Finde den beschwingten Tanz der Dinge wieder, der heftig und sanft zugleich ist.
Der Tanz bringt Sonne in die Tiefen der Seele.


Schenke das, was du selbst gern empfangenn würdest,
und der Geist der Natur wird dich mit seinen Wohltaten
überschütten an jedem Tag deines Lebens.


Die Güte ist kein Arrangement mit den anderen,
keine Methode, die menschlichen Beziehungen so zu regeln,
dass sie unseren persönlichen Interessen dienen.
Sie ist kein Produkt von Denken oder Reflextionen.
Sie kommt aus dem Herzen wie eine Melodie.


Miss nicht die Zeit von Emotionen und Empfindungen.
Liebe ignoriert alle Uhren,
das Aufeinanderfolgen von Tagen und Nächten,
den Beginn und das Ende,
Kindheit und Alter.
Liebe dauert nur einen einzigen Tag,
und dieser Tag kennt kein Ende.


Um ein anderes Wesen zu verstehen,
musst du in ihm leben,
bis in seine Träume hinein.


Wir brauchen den Geist der Güte,
um bei jeder unserer Handlungen den Himmel zu erreichen
und in den Zustand des Erwachens zu geraten,
der die Welt in reines Licht verwandelt.


Die Stille
ist das absolute Gleichgewicht
von Körper, Geist und Seele.
Der Mensch, der die Einheit seines Seins bewahrt,
bleibt für immer ruhig und unerschütterlich
inmitten der Stürme der Existenz.
Nicht ein einziges Blatt am Baum bewegt sich,
auf der Oberfläche des Teiches glitzert keine Welle
-für den Wissenden ist das die ideale Haltung,
um durchs Leben zu gehen.


Ein Baum gibt Leben.
Er ist beständig.
Er gewährt Leben,
aber sein eigenes bleibt unvermindert.


Verzweifle niemals.
Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub,
und die Tage kehren wieder
mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder.
Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt,
genauso verläuft das Leben.


Unsere Toten leben fort in den süßen Flüssen der Erde,
kehren wieder mit des Frühlings leisem Schritt,
und es ist ihre Seele im Wind,
der die Oberfläche der Teiche kräuselt.
~Seattle, Häuptling der Suquamish und Duwamish-Indianer~
(~ 1785 -1866)



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